Badmómzjay

Badmómzjay ist in der Nähe von Berlin aufgewachsen. Sie schloss 2019 einen Plattenvertrag mit dem Major-Label Universal Music ab, kurz nachdem sie ihr eigenes Label Bad Momz Records gegründet hatte. Ihre Songs erreichten nach kurzer Zeit Millionen von Aufrufen auf Spotify und YouTube.

Ihren ersten eigenen Song mit dem Titel 24/7 veröffentlichte sie im Dezember 2019. Im Juni 2019 war sie Featuring-Gast in dem Musikvideo Papi von Monet192. Mit ihrer Single Move kam sie Ende April/Anfang Mai 2020 vier Wochen in die deutschen Singlecharts (Höchstposition Platz 27).

Ihr Song Snowbunny geriet Mitte 2020 in die Kritik, weil er rassistische und sexistische Äußerungen enthalten soll. Badmómzjay wies darauf hin, dass es sich um eine Fehlinterpretation handle und entschuldigte sich für dieses Missverständnis. Laut dem Onlinemagazin hip-hop.de zählt Badmómzjay zu den „spannendsten Nachwuchsrapperinnen der Deutschrap-Szene“. Sie bekennt sich offen zu ihrer Bisexualität und zur LGBT-Community.

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